# Prüfen – Freelancerbewertung

> Portfolio, Referenzen, Probeaufgabe: wie man Können von Selbstdarstellung trennt.

- [Freelancer bewerten: Bewertungsbogen in 5 Schritten](https://freelancerbewertung.de/freelancer-pruefen/freelancer-bewerten/): Einen Freelancer bewertest du am besten mit einem festen Bogen, den du für alle Kandidaten gleich ausfüllst: Arbeitsproben auf Eigenleistung prüfen, zwei Referenzen anrufen, Rechtsform und USt-IdNr kontrollieren, Kommunikation im Erstgespräch beobachten und am Ende eine kleine bezahlte Probeaufgabe vergeben. Sternebewertungen auf Plattformen ergänzen das, ersetzen es aber nicht.
- [Probeaufgabe für Freelancer: Umfang, Preis, Rechte](https://freelancerbewertung.de/freelancer-pruefen/probeaufgabe-freelancer/): Eine Probeaufgabe für Freelancer ist eine kleine, echte Aufgabe von etwa zwei bis sechs Stunden, die du zum normalen Stundensatz bezahlst. Sie zeigt Arbeitsweise und Qualität besser als jedes Portfolio. Vereinbare vorher schriftlich Umfang, Vergütung, Abgabeformat und Nutzungsrechte, und gib sie nur an die zwei oder drei besten Kandidaten.
- [Fragen an Freelancer: 18 Fragen fürs Erstgespräch](https://freelancerbewertung.de/freelancer-pruefen/fragen-an-freelancer/): Die wichtigsten Fragen an einen Freelancer zielen auf Verhalten statt Selbstbild: Was würdest du in meinem Projekt zuerst klären? Was war dein Anteil an diesem Referenzprojekt? Was ist im letzten Projekt schiefgelaufen? Wie viele Kunden betreust du parallel? Wem gehören Code oder Entwürfe am Ende? Konkrete Antworten mit Beispielen sind ein gutes Zeichen, glatte Allgemeinplätze nicht.

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